Aktuelles Veranstaltungsangebot der Management Akademie Weimar

2. Gesellschaftspolitischer Kongress "Mit Projekten Deutschlands Zukunft gestalten"

Übergabe des Aktionsprogramms "Mit Projekten Deutschlands Zukunft gestalten" an die neue Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries durch GPM-Präsident Prof. Dr. Helmut Klausing sowie GPM-Hauptstadtrepräsentant und Akademieleiter Norman Heydenreich
Übergabe des Aktionsprogramms "Mit Projekten Deutschlands Zukunft gestalten" an die neue Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries durch GPM-Präsident Prof. Dr. Helmut Klausing sowie GPM-Hauptstadtrepräsentant und Akademieleiter Norman Heydenreich

Am 25. und 26. Januar 2017 fand in Berlin der 2. Gesellschaftspolitische Kongress der GPM „Mit Projekten Deutschlands Zukunft gestalten“ unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie im Konferenzzentrum des Ministeriums statt. Partner des Kongresses waren: die Bundesakademie für die Öffentliche Verwaltung (BAKöV), die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt), die Initiative D21, der Deutsche Städte- und Gemeindebund, der Deutscher Landkreistag, das Deutsches Institut für Normung (DIN) sowie die International Project Management Association (IPMA). Über 250 Entscheider aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft waren der Einladung der GPM und ihrer Partner gefolgt.  

Die Probleme öffentlicher Projekte, wie dem Flughafenprojekt BER oder  Stuttgart21, werden in der Öffentlichkeit zunehmend kritisch diskutiert. Bürger zweifeln an der Fähigkeit von Staat und Verwaltung, die Zukunft des Landes zu gestalten und politische Ziele nicht nur zu formulieren, sondern auch umzusetzen. Im Wahljahr 2017 stellen sich die Fragen noch klarer: Wie kann das Vertrauen der Bürger in ihren Staat durch gemeinsame erfolgreiche Zukunftsprojekte wieder hergestellt werden? Wie können  Politik und Verwaltung mit der Komplexität der politischen Herausforderungen Schritt halten und  neue Gestaltungskompetenz gewinnen? 

In seiner Einführung stellte Norman Heydenreich, Leiter der Management Akademie Weimar, die neuen Herausforderungen und die Weiterentwicklung des Projektmanagements dar: In den letzten Jahren hat sich nicht nur die Bedeutung von Projekten erhöht, sondern auch  deren Komplexität durch den Digitalen Wandel, die zunehmende Vernetzung, Beschleunigung und Unsicherheit in vielen Bereichen. Projektmanagement hat sich  weiterentwickelt: von einem Werkzeugkasten für Projekte hin zu einem Führungsinstrument für Innovation und Wandel  sowie für den Umgang mit Komplexität und Unsicherheit. Grundlage bleibt der elementare Werkzeugkasten des Projektmanagers: ganzheitliche Problemanalyse und strukturierte Zielklärung, Analyse der Stakeholder und der Projektrisiken , Entwicklung einer Projektstrategie auf der Grundlage eines Standard-Projektmodells, Strukturierung von Aufgaben und Meilensteinen, strukturierte Planung der Ergebnisse, Termine und Kosten, Risikomanagement, Projektsteuerung, Projektcontrolling und Änderungsmanagement.

Als zunehmend wichtig erkannt wurde der Faktor Mensch: Kommunikation,  Zusammenarbeit, Führung und Teamkultur. Die Kommunikation mit den Stakeholdern wurde zur Königsdisziplin des Projektmanagements. Jüngeren Datums ist  das strategische oder auch  Multi-Projektmanagement, d.h. das Management der Gesamtheit aller Projekte, Programme und Portfolios, die zum Erreichen strategischer Ziele einer Organisation oder politischer Ziele einer Regierung beitragen. Nur auf der Grundlage einer Transparenz der Projektlandschaft können strategische Prioritäten entschieden und durchgesetzt werden.

Erst in den letzten Jahren ist die Projektgovernance als  wesentliche Voraussetzung für erfolgreiches Projektmanagement ins Zentrum der Diskussion  gerückt: Einbettung der Projekte in die Auftraggeber-Organisationen, Rollen und Verantwortlichkeiten der Führungskräfte für die Projekte, transparente und angemessene Verantwortungsstrukturen als Rahmen für erfolgreiches Projektmanagement. Neben Strukturen und Kompetenzen braucht es auch eine Organisationskultur der Transparenz und der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit: „Alle für eine gemeinsame Sache“ statt wie bisher „Jeder an seinem Platz“.

 

Film zum Kongress

 

2. Zukunftskongress Migration & Integration

 Mit Unterstützung der GPM fand am 20.  und 21.September 2016 der 2. Zukunftskongress Migration & Integration im Bundespresseamt in Berlin statt. Ca. 500 Teilnehmer aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft diskutierten Fragen der Politik und des Managements von Migration und Integration vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen. Die GPM war als Kongresspartner mit einem eigenen, von Norman Heydenreich moderierten Best-Practice-Dialog  vertreten zum Thema: „Mit Projektmanagement die Herausforderungen der Flüchtlingsintegration meistern“.  Die Projektgruppe „Flüchtlingshilfe und -integration“ der GPM  stellte erste Ergebnisse ihrer Arbeitsgruppen „Masterplan“, „Projekthandbuch für die Flüchtlingshilfe“  sowie „Pilotierung von Integrationsprojekten durch Qualifizierung von Flüchtlingen als Projektmanager“ vor.

 

Zukunftskongress Staat & Verwaltung 2016

Im Rahmen eines von GPM-Hauptstadtrepräsentant Norman Heydenreich moderierten Zukunftsforums auf dem Zukunftskongresses Staat & Verwaltung am 21./ 22. Juni in Berlin diskutierten Vertreter aus Staat und Wirtschaft das Thema „Effizienz und Transparenz von öffentlichen Großprojekten - wie bekommen wir Kosten- und  Terminüberschreitungen in den Griff?“

Zukunftsforum „Effizienz und Transparenz von öffentlichen Großprojekten“ v.l.n.r.:    Norman Heydenreich (Moderation), Staatssekretär Werner Gatzer, Foto: www.paulhahn.de
Zukunftsforum „Effizienz und Transparenz von öffentlichen Großprojekten“ v.l.n.r.: Norman Heydenreich (Moderation), Staatssekretär Werner Gatzer, Foto: www.paulhahn.de

  „Erfahrungen mit Großprojekten des Bundes zeigen“, so Werner Gatzer, Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, „dass als stabiles Fundament für ein erfolgreiches Projekt eine vollständige, gründliche und abschließende Bedarfsplanung maßgeblich ist. Weitere entscheidende Erfolgsfaktoren sind eine kostenorientierte Planung, ein konsequentes Risikomanagement mit dem Ziel der Risikovermeidung sowie eine kompetente und engagierte Bauherrenvertretung.“ Er betonte die Notwendigkeit, klare Verantwortlichkeiten festzulegen und Kompetenz und Erfahrung zu bündeln. Beim Großprojekt Flughafen BER, in dessen Aufsichtsrat er seit drei Jahren Verantwortung trage, seien Fehler gemacht worden, aus denen nun gelernt werden müsse. Andererseits könne ein Aufsichtsrat nicht selbst in den Kabelschächten die ordnungsgemäße Verlegung der Kabel prüfen, so der Finanzstaatssekretär. Damit war die Notwendigkeit auf den Punkt gebracht, die Governance-Verantwortung von Auftraggebern und Aufsichtsgremien von öffentlichen Großprojekten klarer zu definieren. 

Zukunftsforum „Effizienz und Transparenz von öffentlichen Großprojekten“

v.l.n.r.:  Prof. Dr. Holger Mühlenkamp, Andreas Haak, Norman Heydenreich

(Moderation), Staatssekretär Werner Gatzer, Dr. Lothar Mackert,

Rainer Christian Beutel, Foto: www.paulhahn.de

 

 

Die Empfehlung des GPM-Vertreters und Geschäftsführers der Management Akademie Weimar an die Bundesregierung:
Entwicklung einer verbindlichen Richtlinie für die Governance von Großprojekten des Bundes mit der Vorgabe verbindlicher externer Reviews vor wesentlichen Freigaben und die bessere Vorbereitung der Führungskräfte auf allen Ebenen auf ihre Rolle in Projekten - als Auftraggeber, als Projektsponsor oder als Mitglied eines Lenkungsausschusses. Der ressortübergreifende Austausch und die Bündelung von Projektmanagementerfahrung sowie Etablierung eines ressortübergreifenden Kompetenzzentrums für Großprojekte und Programme des Bundes können dafür Voraussetzungen schaffen. Eine stärkere Berücksichtigung internationaler Erfahrungen und Projektmanagement-Standards könne den Lernprozess beschleunigen.

Zukunftsforum „Effizienz und Transparenz von öffentlichen Großprojekten“ v.l.n.r.:  , Norman Heydenreich, Staatssekretär Werner Gatzer, Foto: www.paulhahn.de

Akademiegespräch der Bundesakademie für die öffentliche Verwaltung in der Management Akademie Weimar: "Management und Governance von öffentlichen Projekten von dem Hintergrund der politischen Herausforderungen"

Unter dieser Überschrift fand in der Zeit vom 19. bis 20. Mai 2016 ein Akademiegespräch der 

Bundesakademie für öffentliche Verwaltung für Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger der Ressorts und Behördenleitungen, die - als Auftraggeber, Projektsponsor oder Mitglied im Lenkungsausschuss - Verantwortung für den Erfolg von komplexen Projekten gegenüber der Ressortleitung haben, in der Management Akademie Weimar statt. Kompetente Partnerin dieser Veranstaltung waren die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V. und die Management Akademie Weimar, welche die Moderation übernommen hatte.

 

Die Bundesakademie hatte "sich mit diesem Akademiegespräch zum Ziel gesetzt, jenseits politischer und pressemäßiger Aufgeregtheit das komplexe und interdisziplinäre Thema sachlich und möglichst umfassend zu beleuchten und Lösungsmöglichkeiten miteinander zu diskutieren", so der Präsident der Bundesakademie, Dr. Alexander Eisvogel, in seiner Eröffnungsrede. Angesichts der wachsenden Herausforderungen in Projekten gehe es „gerade auch um die Frage, welche Rolle Führungskräfte der Bundesverwaltung in Projekten haben und wie sie dieser Rolle gerecht werden können. Denn, dass der Erfolg großer öffentlicher Projekte nicht allein von den Fachleuten und Projektmanagern sichergestellt werden kann, sondern auch und vor allem von den Auftrag- und Geldgebern auf der Ebene der Entscheider – das ist eine zentrale Erkenntnis der letzten Jahre. Eine wesentliche Erkenntnis ist auch, dass der Erfolg einer Bundesregierung – gemessen an den Versprechen ihres Regierungsprogramms an die Bürger – nicht unwesentlich von ihrer Fähigkeit abhängt, diese Versprechen in konkreten Projekten auch umzusetzen“. ... Wir „haben uns dafür entschieden, diesem Thema von strategischer Bedeutung im Rahmen der Angebote der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung einen noch höheren Stellenwert einzuräumen. Vor diesem Hintergrund hat unsere Veranstaltung auch Pilotcharakter und ich erwarte, dass von unseren Diskussionen in den nächsten beiden Tagen zielführende Weichenstellungen für die Behandlung dieses Themas ausgehen.“

 

Statements zur Veranstaltung: 

 

Karen Fiedler-Sieß, Verwaltungsleiterin, Bundesfinanzhof München:

Ich habe an dieser Veranstaltung teilgenommen, weil das Thema „Management und Governance von Projekten“ aus meiner Sicht große Bedeutung in der Bundesverwaltung hat.
Auch unsere - eher kleine - Behörde ist zunehmend mit Projektarbeit befasst. Das stellt uns vor besondere Herausforderungen, insbesondere in personeller und fachlicher Hinsicht. Da wir insgesamt nur relativ geringe Ressourcen für die Projektarbeit haben, war es für mich besonders interessant zu erfahren, welche Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren seitens der kompetenten Referentinnen und Referenten für Projekte gesehen werden. Meine Erwartungen, die ich im Vorfeld an das Akademiegespräch hatte, wurden – nicht zuletzt aufgrund des ansprechenden Tagungsortes – voll erfüllt. Besonders geschätzt habe ich die Möglichkeit, im Rahmen des „Get-together“ Erfahrungen auszutauschen und offene Fragen mit den Kolleginnen und Kollegen zu diskutieren. Ich freue mich, bei diesem Akademiegespräch dabei gewesen zu sein. 

 

Volker Düring, Leiter der Unterabteilung Zentrale Verwaltung im Bundesministerium der Gesundheit:

Ich bin der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung sehr dankbar, dass sie dieses wichtige Thema aufgegriffen hat.  Die Veranstaltung, in der die aktuellen Entwicklungen im Bereich des Projektmanagements in der Bundesverwaltung beleuchtet werden, entspricht genau meinen Vorstellungen von Wissensvermittlung und gegenseitigem Gedankenaustausch.  Die Referentinnen und Referenten sind sehr kompetent. Ich nehme viele Anregungen und spannende Eindrücke mit und begrüße ausdrücklich die Gelegenheit zum gegenseitigen Gedankenaustausch an diesem anregenden Veranstaltungsort. Vor diesem Hintergrund kann ich nur jedem gratulieren, der an diesem Akademiegespräch teilgenommen hat. 

 

Dr. Andrea Hänger, Vizepräsidentin des Bundesarchivs:
Die Veranstaltung war aus meiner Sicht sehr hilfreich. An beiden Veranstaltungstagen wurden interessante Inhalte vermittelt. Die Vortragenden haben das Akademiegespräch so abwechslungsreich und aufgelockert gestaltet, dass man wirklich keine Minute verpassen wollte.

 

weitere Informationen ...                                  

 

Programm Akademiegespräch Mai 2016: Management und Governance von öffentlichen Projekten
Flyer BAköV Akademiegespräch Mai 2016.pd
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Workshop in der Management Akademie Weimar am 12.04.2016:

„Innovation im Tagungsland Thüringen - Trends, Formate, Zielgruppen“

 

Am 12. April trafen sich auf Einladung der Thüringer Tourismus GmbH ca 40 Vertreter von Unternehmen und Verbänden der Thüringer Tourismuswirtschaft und der zuständigen öffentlichen Einrichtungen in der Management Akademie Weimar, um die Chancen des Tagungslands Thüringen  in Zusammenhang mit dem neuen ICE-Knoten Erfurt zu diskutieren und dazu gemeinsam eine Crowd-Innovation Kampagne zu starten. Deren Fragestellungen:  

  1. Was erwarten Tagungsreisende von Thüringen als Tagungsland?

  2. Wie sehen innovative und zíelgruppengerechte Tagungsformate aus?

  3. Welche Zielgruppen interessieren sich besonders für Thüringen?

  4. Wie kann man diese Zielgruppe erreichen?

Nach einer Darstellung der Megatrends, Formate und Zielgruppen im Tagungsmarkt und der Erfahrungen mit anderen Crowd-Innovation-Kampagnen erarbeiteten die Teilnehmer konkrete Fragen für die Kampagne. Ein positiver Nebeneffekt: mehr Zusammenarbeit unter den Akteuren der Thüringer Tagungswirtschaft.

 

Workshop in der Management Akademie Weimar am 13.02.2016:

"Getting Things Done: The Art of Stress-Free Productivity“

Teilnehmerbericht

Andreas Grimm (Philosophischer Coach aus Jena) stellte am Samstag, den 13.02.2016 in einem Workshop in der Management Akademie Weimar „Getting Things Done: The Art of Stress-Free Productivity“ (GTD) als ein innovatives System zum Selbstmanagement vor. Aus philosophischer Sicht gehe es  dabei um viel mehr als bloßes Selbstmanagement: nämlich um die Bedingung des „guten Lebens“. Schon der Einstieg der Veranstaltung war sehr spannend als die Teilnehmer von eigenen Erfahrungen im Umgang mit privaten bzw. beruflichen Terminen, Deadlines, To-Do-Listen, Online-Tools etc. berichteten. Als  Andreas Grimm unsere bisherige Praxis sowie liebgewonnene Gewohnheiten in Frage stellte, wurden die Teilnehmer sehr schnell von einer „Komfortzonenverlassensscheu“ gepackt. Dennoch klingt die Methode spannend und verspricht viel: im Kopf wird Raum geschaffen, der kreativ genutzt werden kann.  

Die Logik hinter der Methode ist simpel - ein einfacher Fahrplan durch den Dschungel des Alltags, der auf alle Lebensbereiche gleichermaßen angewendet werden kann und der für die Belange jedes Einzelnen individualisierbar ist. Aber wie immer mit einschlägigen Veränderungen im Leben: es dauert eine gewisse Zeit und erfordert Disziplin bis aus den neuen Gewohnheiten Routine wird und sich neue, gute, unbewusste Reflexe ausbilden. Zur Unterstützung des Ein- und Umstiegs der persönlichen Selbstverwaltung auf GTD existieren bereits verschiedene technische Lösungen. 

Letztlich haben alle Teilnehmer den Workshop mit wertvollen Inspirationen für ihr berufliches und privates Leben verlassen: der eine möchte direkt in das Experiment GTD starten, der nächste möchte es erstmal punktuell testen (und sich von den über 4.000 Mails im Posteingang noch nicht trennen) und wieder andere haben Ideen gewonnen wie sie durch mehr Abwechslung auch eine höhere Produktivität in ihre Aufgabenbewältigung bringen können. Auf geht´s!

Antje Reichert

 

Management Akademie Weimar in der Bauhaus Universität Weimar - Vorlesung am 15.01.2016: 

 

Projektgovernance -

Internationale Standards, Guidelines und Best Practises

 

Fakultät Medien

 

Lehrstuhl für Medienmanagement

 

http://www.uni-weimar.de/en/media/studies/media-management/medienterrasse-und-workshops/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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24./25.9.2015 Beschaffungskonferenz - Vergabe Öffentlicher Großprojekte

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Auf der 17. Beschaffungskonferenz am 24. und 25. September 2015 war das Thema Projektmanagement war erstmals durch eine eigene Veranstaltung vertreten. Norman Heydenreich, Hauptstadtrepräsentant der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement und Leiter der Management Akademie Weimar, moderierte einen Round-Table zum Thema „Vergabe und Steuerung von Großprojekten: Weichenstellung für ein professionelles Projektmanagement“.  Im Zentrum der Diskussion standen die Fragen: wie die Rahmenbedingungen für den Erfolg öffentlicher Großprojekte durch eine optimierte Vergabe verbessert werden können und  inwiefern die besonde­ren Belange öffentlicher Großprojekte bei der anstehenden Vergaberechtsreform bereits ausrei­chend berücksichtigt werden.      

Zukunftskongress Staat und Verwaltung am 23./24.6.2015

 

Vom 23. bis zum 24. Juni 2015 diskutierten rund 1.300 Teilnehmer aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft - unter Mitwirkung von Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel - das Thema „Staat und Gesellschaft in der Digitalen Revolution“. Bereits zu Kongressbeginn wies Norman Heydenreich, der GPM Hauptstadtrepräsentant und Leiter der Management Akademie Weimar, auf dem Podium des Diskussionsforums „Ausbildung und Auswahl von Führungspersonal in Staat & Verwaltung“ auf die Bedeutung von Projektmanagement als strategische Kernkompetenz der öffentlichen Verwaltung hin. Sein Plädoyer für eine Entwicklung angemessener PM-Kompetenzen für alle Projektmanager und Führungskräfte der Verwaltung wurde in der Folge in zahlreichen Kongressbeiträgen aufgegriffen. Der nachfolgende von Norman Heydenreich moderierte und mit rund 130 Teilnehmern gut besuchte Workshop der GPM zeigte an Praxisbeispielen, wie individuelle und organisationale Projektmanagement-Kompetenzen in der öffentlichen Verwaltung entwickelt werden können.

Mehr Informationen

Blog zum Zukunftskongress 2015

 

 

Festspiele des Denkens in der Management Akademie Weimar 

 

Weitere Bilder zum

 

Welcome-Abend der Festspiele des Denkens 2014 

 

in der Management Akademie Weimar